Ski-Kompaktkurs 2009

Hier eine Gemeinschaftsarbeit unsere genialen Gruppe zum Abschlussabends unseres tres amusanten Ski Exkurs nach Wagrain.

Ski Kompaktkurs 2009

Früh und rasant,
total gebannt,
starteten wir Samsatg in der Früh,
das Gepäck verschaffte uns dabei große Müh.

Mit der Shisha an Bord
und dem Alkohol im Magen,
konnten die Nerven nicht versagen.

Unser Abteil vergaß die Bahn,
doch weiter gings mit viel Elan.

Angekommen im Hause Wiederkehr,
gings sogleich zum Verzehr.
Die Speisen waren stets deftig,
die Schmerzen danach heftig.

Am nächsten Morgen
begannen die Sorgen:

Obwohl wir uns quälten aus der Kiste
hieß es stets: Los gehts auf die Piste!

Dort lernten selbst Anfänger das Beherrschen der Ski,
naja, obwohl, manch einer lernte es nie...

Dem rest gab Herr Stein gehorsam Unterricht.
Be- und Entlasten ist des Fahrers Pflicht.

Manch einer landete Kopfüber im Schnee,
zum Glück war dieser weich und tat nicht weh.

Hatte man doch einmal ein Körperteil per Sturz verschandelt,
wurde man sogleich vom Dirk behandelt.

Cori versorgte doe Profis mir schwarzen Pisten,
während die anderen bereits doe weiße Fahne hissten.

Zum Mittagessen Treff im Höllenstein,
zum Glück brach sich auf dem Weg keiner ein Bein.

Denn auf der Hütte gab es Germknödel, Nudeln oder Kaiserschmarn,
so konnte man anschließend gestärkt weiter fahrn.

Die Pisten mussen wir uns teilen,
lernten Bremsen, Kurven, Karven,
im Lift durften wir verweilen,
um immer wieder unseren Spaß zu haben.

Das man beim Lift die Stöcke anziehen sollte,
fand Fabian bald heraus...
hinterher sahen die Stöcke nämlich dementsprechend aus...

Anja wa der vierte Boss,
als sie mit den Fortgeschrittenen die Piste runter schoss.

Die Gondel ist nicht die schwarze Piste,
wenn DAS doch nur Klein Ibo wüsste.

An Entertainmet fehlte es uns nie,
denn ob zu Fuß oder per Ski,
Moh war stets bereit für einen Lacher,
so wurde jeder Abend zum Kracher.

Eine riesen Gaudi wollte Herr Stein,
denn immer sollte es lusig sein.
Die Betreuer organisierten Tischtennistunier und Discobesuch,
danach hatten wir oft alle genug.

Die einen kippten sich die Birne voll,
manch anderer fand das nicht so toll.
Sie schmissen sich in ihr Gemach
und hofften , dass das Gestell nicht brach.

Wir können uns nicht beklagen,
denn zusammenfassend kann man sagen:
Trotz blauer Flecken und viel Geschrei
war es grandios und toll denn wir waren dabei!



1 Kommentar 8.2.09 22:47, kommentieren

Werbung


Confused and left alone?!

Wow, cant believe it. Now i m here for nine month and just 4 weeks of this precious times is left. Time - exactly what i dont have enough of. It s running. No way to stop it. The last two month i wasted time constantly by begging for more. Begging for time to think, about me, my life here, my future, my past, may actions, my mistakes- and the whole. No time to think about anything else than myself because that alone causes my mind do explode.
So many things i saw here. stuff i learned - but also stuff i didnt get to do: going traveling more often, enjoying time without any TV or computer. Relaxing, reading, WRITING! so many emails i wanted to send, letters i wanted to write, things i wanted to explain to the world. But no time for that.
And now, at the end, there s the question: what did i actually do this year? what didnt i do? what did i achieve, what mess up? Who became my friend -changed from being a stranger to a well known and understanding person, and who became a stranger after being a friend for a long time.
What should i ve done better? what different? what not at all? Wasn't this year supposed to be a relaxing year to think about all that stuff i just listed? to find out about my future or at least make up my mind about it?
But what did it actually turn out to be? A year full of stress, fears, restrictions, fighting, work, gaining weight, losing control...
having a lot of fun, getting up after being thrown down...
To sum it up: A year which seemed to be starting of fine, by letting everything evolve around me, no people that mattered to me, no duties - nothing.
And then life started, just at a different place on earth, with all its duties, fears, struggles and people - that started mattering.
From easy to completly complicated.
Wow... so never bother thinking about the existence of an über long vacation cause holiday seems to be restricted to 4 weeks - after that life starts- and life certainly isnt the least like holidays.

1 Kommentar 3.6.08 07:53, kommentieren

Die eigenarten eines Landes

Oder auch: warum canada doch ganz anders ist als so manch anders land.

Nun ja was soll ich sagen, die tage vergehen, die zeit rennt und man hat eigentlich selten lust oder zeit sich für einen längeren zeitraum an den computer zu setzten und die welt über sein schicksal zu informieren. Wie gesagt, selten. und jetzt gerade ist so ein seltener moment in dem ich tatasächlich nichts besseres zu tun habe außer mich hinzusetzen und zu schreiben (abgesehen vielleicht von schlafen gehen, mathe lernen oder einen 500 wörtrigen english essay zu schreiben)

Deshalb werde ich euch nun über ein paar eigenarten dieses wunderschönen landes, names canada, informieren , berichten oder was auch immer.
Zuerst einmal, nicht alles ist anders in canada!
Nur die schulen, das essen, die autos, die Landschaft, die leute, die musik, das Geld, das Fernsehen, die Steckdosen, die waschmaschienen, die klamotten, die Männer und das Bier.


Die Schulen:

Gehen wir also mal chronological vor und beginnen somit bei den schulen. Das einzigartige an canadischen schulen ist, abgesehen von kompetenten lehrern, die art und weise des unterrichtes.
So fällt es kaum einem lehrer auf wenn plötzlich 30 % der klasse einfach mal fehlen, zu spät kommen oder im kompleten halbjahr nicht einmal den klassenraum von innen sehen.

Kommt man z.b nach der 40- minütigen pause zu spät in den klassenraum, nen kaffee in der einen, n sandwich in der anderen hand stößt dieses verhalten beim lehrer durchaus auf verständnis.
Denn warum in der mittagspause, auch LUNCH genannt, essen wenn man das doch viel besser im unterricht erledigen kann?
Geht nun besagter kaffee- schüler zwei minuten später auf die toilette, ist auch das vollkommen in ordung!
Doch richtig schön wird es erst wenn man mal keine zeit hatte sich den unterrichtskaffee in der 40-minütigen pause beim 30 sekunden entfernt liegenden store zu besorgen.
dann beauftragt man nämlcih einfach einen mehr oder weniger intelligenten canadier, findet sich meist in schule oder auf der straße, und ordert bei diesem besagten kaffee und lässt ihn sich auf wunsch direkt ins klassenzimmer bringen!

Tjaaa so läuft das! Also ich würde es nich wagen bei frau LORENZEN im unterricht an die tür zu klopfen und nen kaffee reinzutragen!?
Aber hier is eben so einiges anders!

Das Essen:

So auch das essen! Man kennt das ja: Deutschland das Brotland! Über 800 sorten oder mehr?
Hier:
Brot = weißes toastbrot
gutes brot = weißes toastbrot mit drei sesam körnern am rand
sehr gutes brot = mittelbraunes toastbrot mi 10 sesam und 5 anderen körnern am rand
superbrot = Prebiotic toastbrot mit gleicher anzahl an körnern wie im beispiel zuvor

was soll ich sagen. Ich liebe brot! und habe in meiner family inzwischen den ruf als brotmonster weg! Especially bei den kindern...
nun jaa...zum glück hat nanaimo eine German Backery bei der ich so einmal im monat groß einkaufen gehe!da gibts nämlcih tatsächlich echtes deutsches graubrot und das isst dann außer mir auch keiner denn "das is ja viiiiel zu hart!"

Käse is hier auch so ne sache: Wenn dann gibts den nur in sehr geringen mengen und das paket kostet auch gleich mal 6 dollar! Trotzdem schmeckt der Käse dann nach all dem geld nach gar nichts!
Käsetheken gibts hier im allgemeinen schon mal gar nicht!

Schokolade ist nicht mal richtige schokolade sondern nur gefärbter zucker!
Eine tafel lindt kostet hier 8 dollar und milka ham die hier noch nie gehört!

Kartoffeln kann man seit neustem auch in der mikrowelle zubereiten (wohlgemerkt ROHE kartoffeln!) und pro monat ein toaster ist kein schlechter durchschnitt (kein wunder bei dem was die da alles reinstellen!)

Doch bei all den eher schlechten eigenschaften muss ich sagen dass die auswahl an früchten und gemüse hier doch beachtlich is! dafür aber auch die auswahl an fleisch!
Nur soviel: Thanksgivving als (nun wieder komplett!aber sowas von komplett!!! ) Vegetarier ist der absolute horror!!!!

Die Autos :

Nun ja kommen wir also nun zum nächsten punkt: Die autos!
nur ein wort: TRUCKS!
Hammer, ford und alles was es sonst noch so gibt!
Da bezin hier auch gleich mal halb so teuer ist wie in deutschland ( umgerechnet 80 cent/ liter !!!!!) können sich die kanadier ihre riesen spielzeuge gut leisten!
Als ich zum ersten mal eines dieser mega trucks aka. Campingmobile gesehen hab, bin ich echt aus allen wolken gefallen! Dagegen sind die süßen kleinen VW- Vans nichts!
Schrecklich! von so nem ding möchte ich ernsthaft nicht überfahren werden...

Die Landschaft:

Das tolle about the canadian, especially west coast vancouver island landscape sind die Berge!
Wohin das auge blickt: Berge!
dazwischen Täler und seen und Bäume üüüüberall!
Jeden morgen wenn ich aufstehe und mich auf den weg zur schule mache, sehe ich wie gerade die sonne aufgeht und die in nebel gehüllten berge anscheint.
diese scheinen dann im warmen, immer stärker werdenen licht langsam aufzutauen. Ein geradezu magisches Naturschauspiel!

Außerdem faszinierend ist der himmel! der horizont scheint hier einfach viel weiter zu sein! Größer! Niemals endent! Unglaublich schöne sonnenuntergänge erlebt man hier!
Zudem hat man sowohl seen als auch das meer.
Kalte berg seen und nen strand! total strange! aber toll!
Fotos dazu im schülervz

Soo nun muss ich aber erstmal schluss machen und tatsächlich schlafen gehen...
Fortsetzung folgt sobald wie möglich

(morgen abend nach beendigung des 500-wörter essays XD )

6 Kommentare 22.10.07 08:41, kommentieren

Werbung